In ihrer Dezembersitzung hat die Bezirksvertretung Münster-Nord mehrere weitreichende Vorhaben einstimmig beschlossen. Unter anderem gaben die Mitglieder grünes Licht für den Bau eines Zwischenlagers für gefährliche Abfälle im Entsorgungszentrum Münster und stärkten das Ehrenamt in Coerde mit einer Förderung von 500.000 Euro. Zudem wurden über eine Million Euro für Instandsetzungsmaßnahmen an Schulen und weiteren städtischen Immobilien im Bezirk bewilligt.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
Sitzung vom Dienstag, 3. Dezember 2024
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Stiftung Vereinigte Pfründnerhäuser | Projekt "Engagement in Coerde stärken“
beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.Die Bezirksvertretung Münster-Nord hat die Durchführung des Projekts „Engagement in Coerde stärken“ einstimmig befürwortet. Das Vorhaben soll von 2025 bis 2028 laufen und mit 500.000 Euro aus Mitteln der Stiftung Vereinigte Pfründnerhäuser das Ehrenamt und den sozialen Zusammenhalt im Stadtteil fördern.
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Errichtung eines Zwischenlagers für gefährliche Abfälle im Entsorgungszentrum Münster (EZM) - Baubeschluss -
beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.Die Bezirksvertretung Münster-Nord hat der Verlagerung und dem Neubau eines Zwischenlagers für gefährliche Abfälle im Entsorgungszentrum Münster zugestimmt. Das Projekt der Abfallwirtschaftsbetriebe soll von 2025 bis 2027 umgesetzt werden und rund 5,87 Millionen Euro kosten, da der bisherige Standort an der Rösnerstraße an seine Kapazitätsgrenzen stößt.
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Unterhaltung der städtischen Immobilien 2025 im Stadtbezirk Nord, geplante Instandsetzungsmaßnahmen -Baubeschlüsse-
beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.Für das Jahr 2025 hat die Bezirksvertretung Münster-Nord Instandsetzungsmaßnahmen an städtischen Gebäuden und Schulen im Bezirk einstimmig beschlossen. Dafür sind Aufwendungen in Höhe von rund 1,02 Millionen Euro vorgesehen, vorbehaltlich der endgültigen Haushaltsbereitstellung durch den Rat.