Gefragt
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen/GAL fragt nach den Hintergründen der großflächigen Rodungen auf dem Westfalengas-Gelände. Sie möchte wissen, ob vorab eine Artenschutzprüfung stattfand, die Untere Naturschutzbehörde informiert war und ob Schutz- sowie Ausgleichsmaßnahmen veranlasst wurden.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung erklärt, dass der Unteren Naturschutzbehörde vor der Rodung weder eine Artenschutzprüfung vorlag noch eine Information über die Maßnahmen zugegangen war. Aus diesem Grund fanden vorab keine Kontrollen zum Artenschutz, keine Untersuchungen zu geschützten Tierarten und keine Festlegungen von Ausgleichsmaßnahmen statt. Laut jüngeren Angaben waren die Fällungen auf Sturmschäden durch Orkan Kyrill und damit verbundene Verkehrssicherungsmaßnahmen zurückzuführen, weshalb die Behörde sie als erforderliche forstwirtschaftliche Maßnahme und nicht als Baufeldräumung einstuft.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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Termine aus den Kalendern der Parteien, automatisch abgerufen – Angaben ohne Gewähr.