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Monatsbericht der Bezirksvertretung Münster-Südost · Mai 2024

Münster-Südost: Millioneninvestitionen in Gewässerschutz und Hochwasserschutz beschlossen

In ihrer Sitzung im Mai hat die Bezirksvertretung Münster-Südost mehrere Bau- und Infrastrukturvorhaben einstimmig auf den Weg gebracht. Einen Schwerpunkt bilden Vorhaben zum Gewässer- und Hochwasserschutz am Vornholtgraben in Gremmendorf sowie am Sandbach in Wolbeck, die für eine sicherere Entwässerung sorgen. Zudem beschloss das Gremium finanzielle Hilfen für Sportvereine bei Baumaßnahmen sowie Änderungen bei den Marktgebühren und Richtlinien für Ehrungen im öffentlichen Raum.

Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.

Sitzung vom Dienstag, 14. Mai 2024

  • Kommunale Sportförderung: Zuschuss für Baumaßnahmen gemäß Sportförderrichtlinie der Stadt Münster

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Bezirksvertretung Münster-Südost hat der Vorlage zur kommunalen Sportförderung einstimmig zugestimmt. Vorgesehen sind Baukostenzuschüsse und finanzielle Puffer für Baupreissteigerungen zur Unterstützung von Sportvereinen bei ihren Baumaßnahmen. Für die Sporttreibenden vor Ort sichert dies den Erhalt und die Modernisierung von Sportstätten.

  • Satzung zur Änderung der Anlage "Entgelttarif" der Satzung über die Wochenmärkte der Stadt Münster

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Bezirksvertretung Münster-Südost stimmte der Änderung des Entgelttarifs für die städtischen Wochenmärkte einstimmig zu. Demnach sollen die Standgebühren auf dem Domplatz ab dem 1. Juli 2024 um 7,9 Prozent steigen und eine Pauschale für abgestellte Versorgungsfahrzeuge eingeführt werden. Kleinere Stadtteilmärkte bleiben von der Erhöhung ausgenommen.

  • Baumaßnahme - Baubeschluss Regenrückhaltebecken Hiltruper Straße / Am Sandbach -

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Für den Bau eines naturnahen Regenrückhaltebeckens an der Hiltruper Straße und am Sandbach in Wolbeck hat die Bezirksvertretung einstimmig grünes Licht gegeben. Die mit rund 500.000 Euro veranschlagte Baumaßnahme soll den Sandbach hydraulisch entlasten. Bürgerinnen und Bürger profitieren von einer verbesserten Entwässerung und einem gestärkten Gewässerschutz.

  • Vornholtgraben - Ökologische Verbesserung von altehof bis Angelmodder Weg - Baubeschluss -

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Bezirksvertretung Münster-Südost hat den Baubeschluss zur ökologischen Aufwertung des Vornholtgrabens in Gremmendorf einstimmig gefasst. Durch das rund 1,96 Millionen Euro teure Vorhaben werden unter anderem marode Rohre beseitigt und der Bachlauf naturnah gestaltet. Dies verbessert den ökologischen Zustand des Gewässers und stärkt den Hochwasserschutz im Stadtteil.

  • Konzept der Stadt Münster für das Marktsegment Wohnmobiltourismus

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Bezirksvertretung stimmte dem städtischen Konzept zur Neuordnung des Wohnmobiltourismus einstimmig zu. Künftig setzt die Stadt vorrangig auf private Angebote durch den Ausbau des bestehenden Campingplatzes, während wildes Parken etwa an der Sentruper Höhe durch bauliche Sperren eingedämmt wird. In den Außenstadtteilen werden keine neuen städtischen Wohnmobilstellplätze geschaffen.

  • Leitlinien und Kriterien für Ehrungen im öffentlichen Raum

    beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.

    Die Bezirksvertretung Münster-Südost hat neuen Leitlinien für Ehrungen im öffentlichen Raum einstimmig zugestimmt. Der Beschluss regelt klare Verfahren für Denkmäler, Gedenktafeln sowie die Neu- und Umbenennung von Straßen und Plätzen. Für die Stadtgesellschaft sorgt dies für verbindliche und transparente Kriterien beim Umgang mit Ehrungen und historisch umstrittenen Straßennamen.