Gefragt
Die CDU-Fraktion erkundigt sich nach der personellen Situation in den Kindertageseinrichtungen im Stadtbezirk West sowie bei kirchlichen und freien Trägern. Zudem fragt sie nach Notfallkonzepten bei Personalausfällen, Auswirkungen auf den Kita-Ausbau und möglichen Schadensersatzansprüchen von Eltern.
Antwort der Verwaltung
Die Verwaltung berichtet, dass im Bezirk West trotz Personalausfällen und unbesetzten Stellen alle öffentlichen Kindertagesstätten eine reguläre Betreuung gewährleisten können. Lediglich eine betriebliche Einrichtung der Uniklinik bietet streikbedingt Notbetreuung an. Die Träger entscheiden eigenverantwortlich über Notfall- und Ausfallkonzepte, wobei Schließungen das letzte Mittel sein sollen. Unabhängig vom stadtweiten Fachkräftemangel wird der Kita-Ausbau entsprechend der Wohnbauentwicklung fortgeführt, während etwaige Schadensersatzansprüche im Einzelfall geprüft werden müssten.
- Im Bezirk West werden derzeit 42 Kindertageseinrichtungen betrieben.
- In der Kita „Niki de Saint Phalle“ gab es streikbedingt eine Notbetreuung für 60 von 150 Kindern.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
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