Worum es geht
Der Rat hat einstimmig die Erstellung und Veröffentlichung von Starkregengefahrenkarten zur Kenntnis genommen und die Verwaltung beauftragt, Informations- und Beratungsangebote bereitzustellen. Für das entsprechende Kommunikationskonzept sind rund 200.000 Euro vorgesehen, um die Bevölkerung über Risiken und Vorsorgemaßnahmen bei extremen Niederschlägen aufzuklären.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.