Worum es geht
Um dem Fachkräftemangel in städtischen Kitas zu begegnen, werden 45-Stunden-Betreuungsplätze für drei Jahre grundsätzlich in 35-Stunden-Plätze umgewandelt. Zudem sichert die Stadt Inklusionskräfte mit 35 festen Vollzeitstellen ab und erweitert die Einsatzmöglichkeiten für hauswirtschaftliche Alltagshelfer. Damit soll ein verlässlicher Regelbetrieb in den Kitas stabilisiert werden.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.