In ihrer Sitzung im Dezember 2024 hat die Bezirksvertretung Münster-Mitte mehrere wichtige Vorhaben für das Viertel auf den Weg gebracht. Beschlossen wurden unter anderem die millionenschwere Sanierung des Hoppengartens für die Theaterszene, der Erhalt des Johann-Conrad-Schlaun-Gymnasiums an der Sonnenstraße sowie ein neuer inklusiver Spielplatz an der Burgstraße. Für die Bürgerinnen und Bürger bedeuten die Entscheidungen zudem mehr Barrierefreiheit im historischen Rathaus und sicherere Schulwege durch moderne Straßenbeleuchtung am Schleusenweg.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.
Sitzung vom Dienstag, 10. Dezember 2024
-
Installation einer adaptiven Straßenbeleuchtung auf dem Schleusenweg zwischen der Straße Hoppengarten und Kärntnerstraße
beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.Die Bezirksvertretung Münster-Mitte hat einstimmig die Errichtung einer adaptiven Straßenbeleuchtung auf dem Schleusenweg zwischen Hoppengarten und Kärntnerstraße beschlossen. Die Gesamtkosten betragen rund 92.000 Euro und werden größtenteils durch Fördermittel gedeckt. Für Bürgerinnen und Bürger, insbesondere für Kinder auf dem Schul- und Kitaweg, erhöht die neue Beleuchtung die Verkehrssicherheit.
-
Unterhaltung der städtischen Immobilien 2025 im Stadtbezirk Mitte, geplante Instandsetzungsmaßnahmen - Baubeschlüsse-
beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.Die Bezirksvertretung Münster-Mitte hat einstimmig die geplanten Instandsetzungsmaßnahmen an städtischen Immobilien im Stadtbezirk für das Jahr 2025 beschlossen. Die Arbeiten umfassen unter anderem Erneuerungen an Schulen und Sporthallenböden. Damit soll der sichere und funktionstüchtige Betrieb der öffentlichen Gebäude für Nutzerinnen und Nutzer gewährleistet bleiben.
-
Erweiterung und Neugestaltung des öffentlichen Spielangebotes an der Burgstraße unter Berücksichtigung der Inklusionsmatrix
beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.Die Bezirksvertretung Münster-Mitte hat einstimmig beschlossen, die freie Fläche der ehemaligen Turnhalle an der Josefschule an der Burgstraße für einen neuen, inklusiven Spielplatz zu nutzen. Ein zuvor geprüfter Mini-Wald wird zugunsten des Spielangebots nicht realisiert, da im Quartier ein deutlicher Mangel an Spielflächen besteht. Kinder und Familien im Viertel erhalten damit neue, barrierefreie Spielmöglichkeiten.
-
Schulentwicklungsplanung für die Sekundarstufe I – Planung einer 4-zügigen Gesamtschule in Angelmodde, geänderter Errichtungsbeschluss zur Erweiterung des Schulzentrums Wolbeck und Johann-Conrad-Schlaun-Gymnasium
beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.Die Bezirksvertretung Münster-Mitte hat die Schulentwicklungsplanung für die Sekundarstufe I mehrheitlich mit Änderungen beschlossen. Die Pläne sehen den Neubau einer vierzügigen Gesamtschule in Angelmodde vor, während das Johann-Conrad-Schlaun-Gymnasium an seinem Standort an der Sonnenstraße verbleibt. Dies sichert zusätzliche Schulplätze für Münster und erhält den Gymnasiumsstandort im Zentrum.
-
Errichtungsbeschluss Hoppengarten
beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.Die Bezirksvertretung Münster-Mitte hat einstimmig den Errichtungsbeschluss zur Sanierung des Hoppengartens und zum Neubau einer Probebühne gefasst. Das Vorhaben am ehemaligen Heerde-Kolleg umfasst Investitionen von rund 17,4 Millionen Euro, die teils durch Bundesfördermittel gedeckt werden. Münsters Kunst- und Theaterszene erhält dadurch modernisierte Arbeits- und Probenräume.
-
Rathaus/ Stadtweinhaus - Barrierefreiheit über vorhandene Zuwegung und Umbau des vorhandenen Aufzugs
beschlossen: Das Gremium hat zugestimmt – gegebenenfalls mit Änderungen. Den genauen Wortlaut enthält das Protokoll.Die Bezirksvertretung Münster-Mitte hat sich einstimmig mit Änderungen dafür ausgesprochen, die Barrierefreiheit im Rathaus und Stadtweinhaus durch den Umbau des bestehenden Aufzugs und angepasste Zuwege zu verbessern. Auf einen teureren Neubauaufzug wird verzichtet, die geplanten Kosten liegen bei rund 405.000 Euro. Damit wird der Zugang zu den historischen Räumlichkeiten für mobilitätseingeschränkte Personen spürbar erleichtert.