Ausschüsse & Rat · 15. – 21. Oktober 2023
Münster: Kulturausschuss beschließt Umbenennung in „Lyriktreffen Münster“
Von Frisch Auf! Münster · · aktualisiert
In der Woche vom 15. bis 21. Oktober 2023 fassten städtische Gremien in Münster Beschlüsse zu Kultur und Inklusion. Der Kulturausschuss entschied einstimmig über die geschlechtergerechte Umbenennung des bisherigen Lyrikertreffens. Zudem beriet die Kommission zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen über Erleichterungen beim Friedhofsbesuch.
2 Beschlüsse in 2 Gremien.
Anträge der Fraktionen
- Meiste Anträge
- CDU 1 Antrag
- Höchste Erfolgsquote
- CDU 100 % (1 von 1 Antrag durchgekommen)
| Partei | Verteilung | Durchgekommen | Quote |
|---|---|---|---|
| 1 von 1 Antrag | 100 % | ||
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durchgekommen abgelehnt Gezählt werden Anträge, über die abgestimmt wurde; gemeinsame Anträge zählen bei jeder beteiligten Partei. Personalanträge (z. B. Umbesetzungen in Gremien) zählen nicht, weil sie praktisch immer angenommen werden. Zum Prüfen eine Partei anklicken – dann erscheinen alle gezählten Beschlüsse mit Link ins Ratsinformationssystem.
Kulturausschuss
Der Kulturausschuss hat einstimmig beschlossen, das seit 1979 bestehende „Lyrikertreffen Münster“ künftig geschlechtergerecht in „Lyriktreffen Münster“ umzubenennen. Die Änderung soll alle Geschlechter sprachlich einbeziehen und hat keine Auswirkungen auf die städtischen Finanzen.
Sitzung vom Mittwoch, 18. Oktober 2023
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Lyrikertreffen Münster geschlechtergerechte Umbenennung des "Lyrikertreffens Münster" in "Lyriktreffen Münster"
Einstimmig beschlossenDas seit 1979 bestehende „Lyrikertreffen Münster“ wird künftig in „Lyriktreffen Münster“ umbenannt. Der Kulturausschuss stimmte dieser geschlechtergerechten Umbenennung einstimmig zu, um alle Geschlechter sprachlich repräsentativ einzubeziehen und den veränderten Charakter des Festivals abzubilden. Auf die städtischen Finanzen hat die Entscheidung keine Auswirkungen.
Kommission zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen
Die Kommission hat eine Beschlussvorlage zu Erleichterungen für mobilitätseingeschränkte Menschen auf städtischen Friedhöfen einstimmig mit Änderungen beschlossen. Vorerst soll auf dem Waldfriedhof Lauheide kein Fahrdienst eingerichtet, die technische Entwicklung dazu jedoch weiter beobachtet werden.
Sitzung vom Donnerstag, 19. Oktober 2023
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Antrag an den AUKB der CDU-Ratsfraktion vom 18.10.2022 „Friedhöfe: Alten und mobilitätseingeschränkten Menschen den Besuch von Grabstellen ermöglichen"
Einstimmig geändert beschlossenDie Kommission zur Förderung der Inklusion von Menschen mit Behinderungen hat eine Beschlussvorlage zu Erleichterungen für mobilitätseingeschränkte Menschen auf städtischen Friedhöfen einstimmig geändert beschlossen. Die Vorlage der Verwaltung sieht vor, auf dem Waldfriedhof Lauheide vorerst keinen Fahrdienst einzurichten, die technische Entwicklung jedoch weiter im Blick zu behalten. Der zugrundeliegende Antrag geht auf eine Initiative der CDU-Ratsfraktion zurück.