Worum es geht
Der Rat hat mehrheitlich eine geänderte Vorlage zur Kürzung des Sonderfonds für Schwangere und Mütter beschlossen. Um städtische Zuschüsse für Kita-Träger zu finanzieren, werden die freiwilligen Leistungen des Fonds für Kinder im zweiten und dritten Lebensjahr befristet bis zum 31. Dezember 2024 ausgesetzt. Dies führt zu Einsparungen in Höhe von 75.000 Euro, betrifft aber zeitweise Hilfen für betroffene Familien.
Von einer KI zusammengefasst – maßgeblich sind die verlinkten Originaldokumente.